ephemeral forms of presence
Mit epehemeral forms of presence präsentiert der Kunstverein Baden eine experimentelle Ausstellung, die sich mittels Performance jenen Momenten widmet, in denen Kunst nicht ausgestellt, sondern erlebt wird. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt was geschieht, wenn sich das Werk der Dauerhaftigkeit entzieht, wenn Kunst als Ereignis verschwindet – nicht mehr sichtbar aber dennoch spürbar bleibt – als eine Form des gemeinsamen Erinnerns, als vergängliche Spur, die nur in der Erfahrung selbst existiert.
Im Unterschied zu einem konventionellen Ausstellungskonzept erzeugt ephemeral forms of presence einen dynamischen Raum, der sich im Laufe der Zeit verändert und den Besucher*innen eine Vielzahl von Erfahrungen bietet. Sie werden ermutigt, ihre passive Rolle, die von ihnen in kulturellen Einrichtungen allzu oft erwartet wird, hinter sich zu lassen und Teil eines körperlichen, zeitlichen und sozialen Ereignisses zu werden.
18.4. / 19.4.2026
Lisa Großkopf
25.4. – 24.5.2026
Julian Palacz
30.5. / 31.5.2026
Luiza Furtado
13.6. / 14.6.2026
Elke Auer, Daniel Hafner
20.6. / 21.6.2026
Michail Michailov

